Investmentberatung - Bankenunabhängig, Gesellschaftsneutral, Kundenoptimiert
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Aktuelles

Sehen wir ein Ende der laufenden Korrektur?
Alle Trendindikatoren sprechen für eine Ende der ggw. Korrektur. Lesen Sie meine Einschätzung zur Börsenentwicklung und warum ihre Kundendepots deutlich geringere Einbußen als die Indizes hinnehmen mussten.
Sehen wir das Ende der Korrektur.pdf
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Die neue GroKo - Segen oder Fluch?
Die neue Koalitionsvereinbarung strotzt vor Absichtserklärungen - das meist gebrauchte Wort ist wohl "wollen". Aber standen nicht viele Punkte auch schon im Papier für die abgelaufenen Legislatur?
Finanzökonomische Einwertung.pdf
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Quo vadis 2018?
In beigefügtem pdf analysiere ich die Ergebnisse des Fonds-Professional-Kongresse 2018 in Mannheim. Lesen Sie meine Meinung zu den wahrscheinlichen Marktentwicklungen in diesem Jahr. Die getroffene Einschätzung ist KEINE Anlageberatung. Wie mit meinen Kunden üblich muß in einem persönlichen Gespräch die konkrete Geeignetheit von Anlagen für den Einzelnen geprüft werden.
Auswertung Fonds-Professional-Kongress 2[...]
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Ist die 7jährige Hausse am Aktienmarkt bald vorbei?
In beiliegendem pdf beschreibe ich mögliche Szenarien.
Quo Vadis Aktienmarkt.pdf
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Der Fonds-Professional-Kongress 2017
Lesen Sie meine angehangene Einschätzung der Situation, die Perspektiven der einzelnen Assetklassen in 2017 und wie man sich aufstellen sollte. Beachten Sie bitte unter 8. Punkt h!
Einschätzung der Ergebnisse des Fonds-Pr[...]
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Jahressteuerbescheinigung

 

2016 wurde das Gesetze zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens beschlossen. Danach reicht für die Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung erstmalig eine Kopie der Jahressteuerbescheinigung (JStB) ihrer Bank aus. Lediglich in Ausnahmefällen (z.B. bei Beantragung einer Verlustbescheinigung) ist noch ein postalischer Versand erforderlich.

Gesetzliche Neuregelungen in 2017
Im Dokument stelle ich die gesetzlichen Neuregelungen in 2017 mit Einfluss auf viele Bereiche dar. Kommen Sie bei Unklarheiten gern auf mich zu.
Neuregelungen in 2017.pdf
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Italien hat NEIN gesagt zum Referendum über eine Verfassungsreform
Steht Europa wieder einmal am Scheideweg? Ich habe meine diesbezüglichen Gedanken für sie zusammengefasst.
Europa steht einmal mehr am Scheideweg.p[...]
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Amerika hat einen neuen Präsidenten

 

Und wieder einmal hat sich bewahrheitet - traue NICHT den Meinungsforschungsinstituten oder den regierungsdominierten Medien! Nachdem schon die Briten die Politik des "Establishments" als verlogen und nicht dem Volke dienend abgewählt haben, zogen die Amerikaner mit wesentlich größeren Auswirkungen auf die ganze Welt nach. Es steht sogar zu erwarten, daß Trump seine Politik durch Mehrheit im Senat UND im Repräsentantenhaus auch durchsetzen kann. Selbst wenn man positiv betrachtet, daß "eingefahrene Gleise" nunmehr aufgebrochen werden, steigt die Komponente der Unberechenbarkeit stark an. Wenn ich mir vorstelle, daß Trump den Koffer mit den Nuklearcodes in den Händen hält, kann einem schon Angst und Bange werden!!

Folgerichtig und analog zum Brexit gehen die Börsen erst einmal auf Talfahrt. Die Wahrscheinlichkeit, daß wir ähnliche Bewegungsmuster wie beim britischen Referendum sehen, ist hoch. Damals (23. Juni bis 25. Juni) verlor der MSCI World (der ja stellvertretend für alle Aktienbaskets dieser Welt steht) zunächst ca. 6,5%, um danach um ca. 10% zuzulegen. Wieder einmal bewahrheitete sich das Sprichtwort von "den kurzen Beinen politischer Börsen".

Die Verunsicherung wird heute jedoch erst einmal dominieren und für fallende Aktienkurse sorgen. Die Zinsaufschläge auf Anleihen dürften steigen, die Rendite von US-Staatsanleihen leicht sinken. Währungsturbulenzen sind vorprogrammiert. Diese Verwerfungen sollten jedoch von kurzer Dauer sein und die Kurse danach wieder nach oben streben - vorausgesetzt Trump verzichtet auf die populistischen Übertreibungen des Wahlkampfes bzgl. Außenpolitik, Handel und Zuwanderung und besinnt sich auf die klassischen Ziele seiner Partei wie Steuersenkungen und Börokratieabbau.

Die USA führen einen Wirtschaftskrieg gegen Europa und bes. gegen Deutschland
Der angehangene Artikel beschreibt ziemlich genau, welche globalen Risiken Politik und Finanzindustrie zur Durchsetzung ihrer Interessen bereit sind einzugehen.
Deutsche Bank.pdf
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Europa am Scheideweg
Die Briten haben sich entschieden ihrem Widerstand gegen europäische Bürokratie und Bevormundung ein Gesicht zu geben - Sie treten aus! Ob dieser Austritt Fluch oder Segen ist, wird erst die Geschichte lehren. Fakt ist, so geht es nicht weiter in Europa. Wenn das von den Entscheidungsträgern nicht begriffen wird, können wir in absehbarer Zeit eine einst gute Idee beerdigen.
Europa muß sich entscheiden.pdf
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Was für ein Desaster!

 

Es ist "endlich" soweit - 10jährige deutsche Bundesanleihen "rentieren" mit 0%, d.h. der Anleger leiht dem Staat für UMSONST Geld! Das ist finanzielle Repression in Reinkultur! Schlimm nur, daß die Auswirkungen auf die Altersvorsorge gravierend sind, denn Banken, Versicherungen oder Pensionsfonds MÜSSEN in festverzinsliche Wertpapiere zur Abbildung einer garantierten Rentenleistung investieren und wenn es hier keinen Zins mehr gibt, bezahlen wir alle diese Europolitik der Rettung hochverschuldeter Staaten!

Finanzsystem verständlich erklärt

 

Eine satirische Erklärung wie unser Finanzsystem funktioniert und wie man die Finanz- und Schuldenkrise lösen könnte. Was bringt 70% der Bevölkerung dazu gegen ihre eigenen Interesse zu wählen?

https://youtu.be/bf-NPB4INjU

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

 

... ein Zitat von Bertolt Brecht, einem der größten Lyriker des 20. Jahrhunderts. Nicht nur, daß die EZB mit dem Aufkauf von Staatsanleihen eine eigentlich verbotene monetäre Staatsfinanzierung betreibt - seit gestern setzt sie noch einen drauf und hat damit begonnen, private Unternehmen durch milliardenschwere Aufkäufe zu finanzieren! Ein Unternehmen also, das aufgrund seiner Fundamentaldaten keine Kredite bekommt, wird jetzt durch die Zentralbank finanziert und WIR ALLE HAFTEN dafür. In dem Kontext soll auch die europäische Einlagesicherung "endlich" vollendet werden. Unabhängig davon, daß Entscheidungen auf dieser Ebene bereits seit langem getroffen werden, wenn Deutschland sein Veto-Recht nicht ausüben kann (Rotationsprinzip) - wie lange soll diese unsägliche Politik eigentlich noch mitgetragen werden?

Investmentfonds und Steuern 2016
Alles zu Investmentfonds und Steuern in diesem Jahr.
Investmentfonds_und_Steuern_Privatanlege[...]
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Finanzkrise offiziell für beendet erklärt

 

Die amerikanische Notenbank FED hat gestern wie erwartet die seit 2008 andauernde Finanzkrise offiziell für beendet erklärt, indem sie die Zinswende in den USA einleitete. Zwischen 0,25 und 0,5% sollen die Zinsen nun liegen. Die Zinssteigerungen sollen schrittweise und behutsam erfolgen - so Yellen. Die Märkte quittierten das mit steigenden Notierungen.

Dieser Schritt war lange erwartet und bereits mehrfach verschoben worden - die Erwartungshaltung wurde nunmehr einfach zu groß. Die Arbeitslosigkeit in den USA ist niedrig, das erwartete Wachstum in 2016 wird mit 2,5% veranschlagt.

Kredite dürften damit schrittweise teurer werden. Banken können sich nicht mehr zum Nulltarif Geld leihen. Damit wird die Aktienhausse beschnitten, da mit einem Großteil des geliehenen Geldes die Aktienkurse getrieben wurden. Unter´m Strich sollte Europa jedoch davon profitieren. Ein stärkerer USD heißt gleichlaufend auch ein schwächerer EUR. Wertet unsere Währung weiter ab, sollten Exporte anziehen und die heimische Wirtschaft stärken/europäische Aktien beflügeln. 

Die Risiken der Zinswende bestehen darin, daß die anziehenden Zinsen in den USA eine verstärkte Abwanderung von Kapital in die Staaten nach sich ziehen wird. Diese Tendenz wird sich direkt proportional zu den Zinsschritten verhalten, da in anderen Teilen der Welt von einer Gesundung der Lage nicht gesprochen werden kann und die Zinsen deshalb dort noch unten bleiben werden. Das kann insbes. für die "dritte Welt" zu Finanzierungsengpässen führen.

Ein weiteres Risiko ergibt sich aus der sog. "Zinswippe". Anziehende Zinsen führen im Anleihensektor zu Kursverlusten, die je nach Restlaufzeit des Rentenpapiers erheblich sein können. Die Folge dürfte eine Verlagerung des Engagements raus aus dem überbewerteten Rentenbereich und rein in Aktien sein. 

Sparerfreibetrag auf 22.172 EUR angehoben

 

Der steuerlich absetzbare Betrag der Basisrente steigt 2015 auf 22.172 EUR -  so der Beschluß des Bundestages vom 04.12.2014. In der Ansparphase können Sparer somit ab 2015 80% des vorgenannten Betrages steuerlich geltend machen, während hingegen in der Bezugsphase der Rente die nachgelagerte Besteuerung wirksam wird. 

Was ist eigentlich der Cost-Average-Effekt und wie kann man ihn nutzen?

 

Bei einer Einmalanlage verpasst der Anleger meistens

den idealen Zeitpunkt zum Ein- oder Ausstieg. Wer jedoch 
monatlich einen festen Betrag anlegt, investiert automatisch
antizyklisch: Bei niedrigen Kursen erwirbt der Investor
mehr Anteile zu einem vergleichsweise günstigen Preis,
bei hohen Kursen kauft er entsprechend weniger Anteile
zu einem höheren Preis. Sparer können so von Marktschwankungen
profitieren und unterschiedliche Marktphasen ausgleichen.
Bei den ggw. und wohl auch künftig sehr volatilen Marktphasen hat der Anleger über einen Sparplan somit die Chance, eine überdurchschnittliche Wertentwicklung zu erzielen.
In nachfolgender Tabelle wird der Cost-Average-Effekt mathematisch erklärt.

Risikoloser Zins oder zinsloses Risiko?

 

In Zeiten ausufernder Staatsverschuldung eine durchaus berechtigte Frage! Ggw. gibt es für sog. Sichteinlagen kaum einen attraktiven Zins. Der Anleger gibt der Bank Geld, wird jedoch nicht annährend adäquat dafür entlohnt - im Gegenteil, er wird durch die Anlage zum Gläubiger der Bank und haftet bei Zahlungsunfähigkeit!

"Staatsanleihen sind nicht durch reale Sachwerte unterlegt, sondern nur durch das Regierungsversprechen, aus zukünftigen Steuereinnahmen zu bezahlen." (Alan Greenspan)

Wie uns die Geschichte lehrt, können auch Staaten pleite gehen. Also Vorsicht bei den vollmundigen Versprechen der Politik!

 

Was ist eigentlich "Finanzielle Repression"?

 

In der heutigen Zeit verstehen wir darunter die Entschuldung des Staates durch niedrige Zinsen und höhere Inflationsraten zulasten des Sparers. Der Kapitalmarktzins für Tagesgelder, Laufzeit- und Festgeldkonten beläuft sich ggw. aufgrund der Staatsverschuldungen auf ca. 1%. Die offizielle statistische Inflationsrate beträgt ca. 2%. Die vorsichtig geschätzte reale eher 3%. Dadurch, daß der Sparer auf vorgenannten Sichteinlagen anlegt, hat er also einen Realverlust von 2%. Sein Geld ist einfach weniger wert! Zieht die Inflation an, wird der spread noch größer. Diese Form der Enteignung ist für die meisten Menschen unsichtbar und nährt die Illusion, daß der Staat solide sei und die Vermögenswerte des Anlegers sicher. 

Hinzu kommt die durch die EZB angestossene unglaubliche Ausweitung der Geldumlaufmenge (Anleihenankaufprogramm). Man kauft einzelnen Staaten deren Anleihen ab, ohne daß dafür ein Gegenwert vorhanden wäre. Wenn nicht mehr Waren produziert werden, aber gleichzeitig das vorhandene Geld vermehrt wird, führt das zwangsläufig dazu, daß der Wert der Ware sinkt!

 

Welche Pläne zur Entschuldung der Staaten gibt es noch?

 

Auf dem letzten G-8 Gipfel stellte die IWF-Chefin Lagarde ihre Pläne zur Gesundung vor, die eine einmalige Vermögensabgabe alles Privathaushalte i.H.v. 10% vorsieht! Zypern war bereits "Laborversuch" und Auslotung der Schmerzgrenze. Die klare Botschaft: Umverteilung vom Bürger zum Staat ist angesagt!

In Deutschland diskutieren die Politiker bereits die Erhöhung der Abgeltungssteuer auf 32% - wir verdeutlichen uns noch einmal: eine Steuer auf bereits versteuertes Vermögen!

Die SPD denkt bereits über einen Lastenausgleich mittels Zwangsabgaben bei Immobilien nach. Das gab´s schon einmal, eingeführt durch Konrad Adenauer zur Beseitigung der Kriegsauswirkungen - aber befinden wir uns im Krieg? Wohl kaum. Vielmehr geht es darum, die Mißwirtschaft von Banken und Staaten zu finanzieren!

 

Was soll man kaufen - Aktien oder Renten? Wie funktioniert eigentlich die sog. "Zinswippe"?

 

Aktien, respektive Aktienfonds bewegen sich immer noch unter bzw. nahe ihrem langjährigen Durchschnitts-KGV, während hingegen Anleihen mit dem bis zu 70fachen bewertet sind.

Der Kurs einer Anleihe (festverzinsliches Wertpapier) wird im wesentlichen durch die Entwicklung des allgemeinen Zinsniveaus am Kapitalmarkt bestimmt, d.h. der Anleger trägt ein Zinsänderungsrisiko.

Zur Erläuterung mag folgendes Beispiel dienen:

Ein Rentenpapier weist folgende Merkmale auf: Nominalverzinsung von 4%, Laufzeit von 10 Jahren und ein Emissionskurs von 98%.

Das bedeutet: Bei einem Nennwert der Anleihe von 10.000 EUR erwirbt der Anleger dieses Papier für 9.800 EUR. Die jährlichen Zinsen betragen 4%, also 400 EUR. Steigt jetzt bspw. nach 2 Jahren der Kapitalmarktzins auf 5%, ergibt sich daraus für den Erwerber ein Zinsnachteil, denn er könnte ja jetzt anstelle von 400 EUR 500 EUR Zinsen am Markt erzielen. Der Zinsnachteil beträgt folglich 100 EUR p.a. Da die Restlaufzeit 8 Jahre beträgt, bedeutet das einen Zinsnachteil von 800 EUR. Folglich muß dieser Nachteil durch einen niedrigeren Kurs ausgeglichen werden. Vereinfacht wird so verfahren, daß dieser Zinsnachteil i.H.v. 800 EUR vom Nominalwert abgezogen wird, d.h. das Wertpapier wird nun zu einem aktuellen Preis von 9.200 EUR angeboten. Folglich hat dieses Papier nur durch die Anhebung des Zinsniveaus um 1% einen Kursverlust von 98% auf 92% - also von 6% erlitten!

Das wird bei dem Rat, doch die "sicheren" Staatsanleihen zu kaufen, leider verschwiegen!

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"Manchmal ist es besser, eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als eine Woche dafür zu arbeiten."

                    (André Kostolany)

 

"Es gibt tausend Möglichkeiten sein Geld auszugeben, aber nur zwei es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld oder es arbeitet für uns."

                    (Bernhard Baruch)

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